Der VSVA wurde gegründet, am 24. September 1986, mit den Firmen:

1.) Hamburger Asphaltmischwerke GmbH & Co. KG
2.) Asphalt-Splitt-Werk Altona (ASPA)
3.) STRABAG Bau AG
4.) Weser Mischwerke, Dr. Joachim Schmidt GmbH & Co. KG
5.) Westerholzer Speditionsgesellschaft mbH & Co.
6.) Nordlabor GmbH für bautechnische Prüfungen
7.) H+W Mischwerke GmbH
8.) Hansa-Bau-Labor, Dr. Ziegler GmbH

Der VSVA setzt sich heute aus folgenden Mitgliedsfirmen zusammen:

1.) Asphalt-Splitt-Werk Altona (ASPA)
2.) STRABAG AG
3.) Deutsche Asphalt GmbH
4.)
Shell Deutschland Oil GmbH
5.) STORIMPEX Unternehmensgruppe

6.) Hansa-Nord-Labor GmbH
7.) SAT Straßensanierung


Die Mitglieder Deutag und H+W Mischwerke sind mit Beendigung des Jahres 2012 ausgeschieden.

Der Vorstand setzt sich heute nach § 26 BGB aus den nachfolgenden 3 Mitgliedern zusammen:

1. Vorsitzender: André Willhöft

Deutsche Asphalt GmbH
Reeperbahn 1

22359 Hamburg

Tel.: 040 202 08 34 01
Fax: 040 202 08 34 04
andre.willhoeft@deutsche-asphalt.de

2. Vorsitzender: Jens-Christian Arnold

Storimpex AsphalTec GmbH
Poststraße 1
21509 Glinde

Tel.: 040 642 263 03 30
Mobil: 0171 212 86 72
j.arnold@storimpex.de


3. Vorsitzender: Jens-Peter Nissen

Asphaltsplitt-Werk Altona
Rondenbarg 50
22525 Hamburg

Tel.: 040 853907-0
Fax: 040 853907-88
j.-p.nissen@kemna.de

Schatzmeister: Jens-Peter Nissen

Asphaltsplitt-Werk Altona
Rondenbarg 50
22525 Hamburg

Tel.: 040 853907-0
Fax: 040 853907-88
j.-p.nissen@kemna.de

Schriftführer: Jens-Christian Arnold

Storimpex AsphalTec GmbH
Poststraße 1
21509 Glinde

Ehrenmitglied des VSVA: Gerhard Riebesehl



Satzungsauszug des VSVA

§ 1
Name, Sitz

"Verein zur sinnvollen Verwendung von Ausbauasphalten und Straßenaufbruch, unter
Berücksichtigung der Umweltschutz-Belange", abgekürzt "VSVA", mit dem
Zusatz "e. V.", nach erfolgter Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Hamburg.

Sitz des Vereins ist Hamburg.

§ 2
Vereinszweck

a) Zweck des Vereins ist die Untersuchung einer sinnvollen Verwendung von Ausbau-
asphalten unter Berücksichtigung der Umweltschutzbelange und die diesbezügliche
Förderung von Wissenschaft und Forschung, insbesondere auf dem Gebiet des
Umweltschutzes.

b) Der Satzungszweck wird verwirklicht durch chemische und physikalische Unter-
suchungen der Ausbauasphalte, der Untersuchung von Bearbeitungsmöglichkeiten
und Wiederverwendung dieser Materialien, unter Berücksichtigung von
Umweltschutz-Belangen.

c) Der Satzungszweck wird weiterhin dadurch verwirklicht, dass öffentliche Vorträge
veranstaltet werden sachkundige Referenten aus Behörden und Wirtschaft zu
Gesprächen und Vorträgen eingeladen werden.

d) Es werden Vorschläge erarbeitet um möglichst kurze Transportwege des Ausbau-
asphaltes zu erreichen, sowie Standorte festgelegt für Lagerung und Brechen des
Ausbauasphaltes.

e) Die Mitglieder haben sich gegenüber der Baubehörde der Freien und Hansestadt
Hamburg bereit erklärt, Ausbauasphalt an allen Anlagestandorten aufzunehmen
und im Rahmen der gültigen Zulassungsbestimmungen zu verarbeiten.
Die Aufbereitung erfolgt mit mobilen Brechanlagen.

Brech- u. Siebanlage Fräse_2
Hamburger Hauptbahnhof